Telefon 055 224 10 90
Fax 055 224 10 98
astrid.castelberg@rappjmed.ch
Sprechstunden nach Vereinbarung
Empfang im 3. OG
Astrid Castelberg
Diabetesberaterin MSc
Praxistätigkeiten
seit 01/2021 | Selbständige Praxistätigkeit in Jona im medizinischen Zentrum rappjmed AG |
seit 02/2018 | Diabetesberaterin im Spital Bülach |
seit 03/2016 | Diabetesberaterin im Spital Männedorf |
2014 – 2015 | Diabetesberaterin in der Klinik Stephanshorn, St. Gallen |
2011 – 2015 | Diabetesberaterin Ostschweizerische Diabetesgesellschaft, St. Gallen |
2011 – 2013 | Diabetesberaterin Spital Lachen |
Weiteres
seit 03/2019 | Dozentin beim Schweizer Berufsverband der Pflegefachpersonen SBK, Sektion SG/TG/Appenzell |
seit 09/2016 | Supervisorin bei Diabetes GR-GL-FL |
seit 2014 | Diverse Lehrtätigkeiten |
2014 – 2015 | Clinical Assessment, zhaw. Winterthur |
2014 | SVEB 1 Zertifikat |
Ausbildung
2017 – 2021 | MSc in Diabetes Clinical Care and Management, King’s College London |
2010 – 2013 | Diabetesberaterin HöFa1 |
2006 – 2008 | Nachdiplomstudium in Pflege, Gesundheitsförderung und Prävention |
2002 | Fachausbildung Anästhesiepflegefachfrau |
1999 | Fachausbildung Notfallpflegefachfrau |
1994 | Diplom Pflegefachfrau AKP |
Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Romanisch
Mitgliedschaften
Schweizerische Interessengemeinschaft für Diabetesfachberatung (SIDB)
Diabetes Schweiz
Beratungssektion
Foundation of European Nurses in Diabetes (FEND)
Privat
Verheiratet
Mein Angebot
Ich berate und unterstütze erwachsene Personen mit Diabetes Typ 1, Typ 2, Schwangerschaftsdiabetes und allen weiteren Formen von Diabetes. Die Beratung richtet sich auch an Angehörige und pflegende Angehörige.
Das Ziel der Diabetesberatung ist, Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln, damit Personen mit Diabetes eigene Entscheidungen treffen können, um den Diabetes bestmöglich im Alltag miteinzubeziehen.
Ich biete folgende Schulungspakete an:
Basisschulung:
In der Basisschulung vermittle ich Wissen und Fertigkeiten, die helfen die Erkrankung zu verstehen und im Leben einzuordnen. Themen können zum Beispiel sein:
- Risikofaktoren, Entstehung und Verlauf der Krankheit
- Die Bedeutung der Norm- und Zielwerte, Interpretation von Glukosewerten
- Lebensstilanpassung
- Diabetes und der Langzeitverlauf: Die Risiken für Spätfolgen und was man dagegen tun kann
- Technische Hilfsmittel wie Blutzuckermessgeräte, Glukose Sensoren, Apps für Smartphones, Gesundheits-Apps und mehr
Die Basisschulung findet unmittelbar nach dem erstmaligen Auftreten einer Vorstufe eines Diabetes statt, d.h. bei mehreren leicht erhöhten Blutzuckerwerten oder bei der Diagnose eines Diabetes.
Refresher- und Ergänzungsschulung:
Refresher- und Ergänzungsschulungen gehen mehr in die Tiefe und Breite. Spezifische Themen wie Umgang mit Spätfolgen, werden vertieft, besprochen und geschult oder gewisse Themen nochmals wiederholt und das Wissen dadurch gefestigt.
Typische Schulungsgründe sind zum Beispiel:
- Umgang mit Blutzuckerwerten, die sich nicht mehr so leicht kontrollieren lassen
- Eine intensivierte Therapie erfordert neue Kenntnisse und Fertigkeiten
- Lebensumstände erschweren das Diabetesmanagement so, dass eine Neueinordnung der Erkrankung und erweiterte Kenntnisse nötig werden
Diese Schulungsart kann zu jedem Zeitpunkt in Anspruch genommen werden.
Problembasierte Beratung:
Diese Beratungen setzen den Schwerpunkt auf eine oder mehrere spezifische Schwierigkeiten im Diabetesmanagement. Mögliche Themen sind zum Beispiel:
- Der Wunsch nach mehr Flexibilität in der Insulintherapie
- Schwierigkeiten ein gesetztes persönliches Ziel zu erreichen
- Angst vor Unterzuckerungen
- Gestörte Wahrnehmung von Unterzuckerungen
Problemspezifische Beratungen können zu jedem Zeitpunkt in Anspruch genommen werden und werden flexibel und individuell geplant
Abrechnung
Ärztlich verordnete Beratungen einer Diabetesfachperson sind Pflichtleistungen der Grundversicherung und werden von der Krankenkasse übernommen. Die Rechnungsstellung erfolgt über die Ärztekasse.